Interessante Ziele
Winterzentrum Špičák
Der Steinaussichtsturm entstand im Jahre 1909. Im Jahre 1910 wurde das Restaurant angebaut. Die heutige Ausgestaltung erhielt das Objekt im Jahre 1930.
Isergebirgsmagistrale
Für Langläufer sind im Winter gepflegte Langlaufstrecken vorbereitet, die an die Isergebirgsmagistrale schließen. Die Strecken längen insgesamt 60Km.
Geborstete Talsperre
Die Sperre befand sich am Fluss Weiße Desse 806 Meter über der Meer. Sie wurde in den Jahren 1912 - 1915 aufgebaut. Am 18.9.1916 kam es zum Sperredurchbruch. Eine starke Flutwelle verursachte große materielle Schäden und forderte 65 Menschenopfer.
St.Franz aus Paula - Kirche
Es handelt sich um eine römischkatolische Kirche, die durch ihre reiche Stuckausschmückung, drei Altäre und Holzbildhauereien des St.Wenzels und St.Veits aus der 2.Hälfte des 18.Jh. bekannt ist.
Die Kapelle der Jungfrau Maria
Im Jahre 1990 wurde die Tradition der Wallfahrt zur Kapelle auf dem Marienberg erneut. Im Mai 1994 wurde die Kapelle beschädigt und die Mariastatue entwendet. Die neue Statue haben örtliche Pfarrkinder restauriert und bei der nächsten Wallfahrt im Jahre 1995 wurde die Kapelle wieder eingeweiht.
Marienberg
Sie finden hier romantische Isergebirgshütten, ein ehemaliges Theater und ein schönes Bergbachtal. Der ideale Ort für Spaziergänge in jeder Jahreszeit. Der Marienberg ist ein gutes Ziel für Radfahrer, Touristen und Langläufer.
Josefsstausee
Der Stausee ist ein beliebtes Ziel der Radfahrer und der Langläufer.
Josefsthal
Im Jahre 1701 wurde Josefsthal gegründet und nach dem Sohn des Herrschaftsbesitzers, nach Karel Josef Desfours benannt. eine sehr wichtige Bedeutung für die Entwicklung stellte die Glashütte dar, die im Jahre 1909 niederging. Heute ist das interessanteste Gebäude in Josefsthal die in den Jahren 1862 - 1856 aufgebaute Kirche der Verwandelung des Herrn.
Neue Wiese
Im Jahre 1756 baute Josef Kittel eine weitere Glashütte auf. Neue Wiese entstand durch Abholzungen um Jahre 1630, als Holz für den Aufbau von Jičín und Liberec nötig war. Später ging die Hütte in den Besitz des Hauses Riegel über, das sie bis ins Jahr 1817 betrieb. In diesem Jahr wurde das Betrieb aufgelöst und das Glashüttegebäude und die Arbeitersiedlung wurden zerrissen. Bis heute wird nur die sgn. Hüttenmeistersiedlung überliefert.
Die Hüttenmeistersiedlung wurde am Ende der 60-er Jahren des 19. Jh. zum idyllischen Schloss umgebaut. Im Jahre 1929 wurde der Schloss zum Besitz der Staatswälder. In dieser Zeit besuchte die Neue Wiese ein paarmal der Kanzler des Präsidenten der Republik P. Šámal. Mit seinen Aufenthalten hängt die spätere Bemühung ab, die Neue Wiese auf Šámalwiese umzunennen.
Heute ist die Wiese ein beliebtes Ziel der Touristen und der Langläufer.
Šámalhütte
sieh. Neue Wiese
Kristiánov
Etwa zwei Stunden zu Fuß von Bedřichov am Fuß des Schwarzberges gründete im Jahre 1775 Johann Leopold Riedel die Ansiedlung Kristiánov. In vier Hütten am rechten Ufer des Flusses Kamnitz lebten Glasarbeiter. Weiter befand sich hier ein Holzsäge und Glasöfen, in den man im Jahre 1776 begann Glas zu schmelzen.
Marienhütten
Die Marienhütten befinden sich unweit der geborsteten Talsperre. Im Jahre 1705 wurde eine Hütte gebaut, die als Basis für die Sommerviehzucht dienen sollte. Später kamen auch weitere Siedlungen an. Nach den Konflikten zwischen Herrschaft und Bergleuten wurde das Dorf ausgesiedelt und die Bewohner gingen einem einfacheren Einkommen nach.
Dieser Ort ist ein beliebtes Ziel der Radfahrer, der Touristen und der Langläufer.
Příchovice
Diese Gemeinde gehört zu den höchstgelegenen Gemeinden in der Umgebung von Jablonec. Die Dominante von Příchovice ist eine pseudoromanische St.Veits-Kirche, die im Jahre 1862 fertig gebaut wurde. Die Gemeinde ist am besten mit dem Fahrrad oder mit dem Auto erreichbar.
Štěpánka
Štěpánka ist ein Aussichtsturm mit ungewöhnlicher Form, der auf dem Berg Hvězda aufgebaut und zur bekanntesten Isergebirgsaussicht wurde. Fahrrad, zu Fuß, Touristen.
Stausee Souš
Im Jahre 1911 wurde wegen der Wasserregulation bei großen Fluten unter anderem der Stausee Souš aufgebaut. Unter der Spiegelfläche des Stausees verschwanden mehr als zehn Gebäude des ehemaligen Dorfes Darre und auch die zu Smědava führende Strasse wurde überflutet. So entstand ein künstlicher, von Wälder umfangener See. Heute ist der Stausee ein Trinkwasserreservoir.
Jizerka
Die Gemeinde Jizerka entstand schon im 16.Jh. an den beiden Ufern des Flusses Jizerka.